Opus veritatis scientiaeque

Der Schwarze Limbus    

19. Rahja im 47. Götterlauf nach Hal

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Ruhm & Ehre

Ich hörte von Kriegern, die würden alles geben, um ewig als Held in der Erinnerung ihrer Gleichgesinnten zu verweilen. Ich hörte auch von Magiern, die würden alles geben, um auf jede Frage eine richtige Antwort geben zu können, um sich von ihresgleichen als Genie bezeichnen zu lassen. Doch bedeutet unser Leben, oder unser Ruhm für Los nicht mehr als ein oder zwei Zwinkern. Doch verzagt nicht daran! Verzagt eher daran, dass ihr zuviel fordert! Denn derjenige, der sein Ziel nicht erreicht, der versinkt im Unglück. Vergeudet eure Zeit nicht damit den Stein der Weisen hinter einer Glaswand zu betrachten! Wendet euren Blick ab und bewundert dies, welches euch zur Verfügung steht! Gebt euch mit dem zufrieden, was ihr habt und nicht damit was ihr haben könntet.
Aber wenn der nackte Läufer der Möglichkeit an euch vorbeihuscht, packt ihn am Schopf, um sein Passieren zu nutzen und lauft nicht hinterher, denn meistens ist jener zu schnell. Solange dieser nicht kommen möge, ehrt Travia, Tsa und Rahja. Doch wenn jener sich zeigt, so huldigt wenn es sein muss Praios, Rondra, Hesinde, Phex und vor allem Aves! Nun ja, sei es wie es sei, die Würfel sind von mir geworfen, wie sie für euch, werte Leser, landen, werden kann ich nicht sagen, da ihr es entscheidet.

Verfasst von Melistor Enkara, freischaffender Magier

Erschienen in Opus no. 43 am 28.11.1999.

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