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Der Schwarze Limbus    

22. Rahja im 47. Götterlauf nach Hal

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Mutmaßungen über die Beschaffenheit des magischen Artefaktes Escriba

Zunächst möchte ich auf die Beschaffenheit dieses Artefaktes näher eingehen. Es handelt sich hierbei um eine Schreibfeder, welche zur Gänze aus reinem Silber besteht. Die Aktivierung erfolgt durch die Berührung eines intelligenten Wesens. Hierbei schreibt die Feder jedes Wort des Aktivierenden nieder. Sie schreibt selbständig, muss also nicht mehr in der Hand gehalten werden. Hierbei fließt Tinte aus ihrem Schaft, welche scheinbar aus dem nichts zu entstehen scheint. Die Tinte fließt auch weiter wenn die Feder nicht mehr schreibt. Dies führt gelegentlich zu größeren Tintenklecksen...
Eine Deaktivierung folgt auf das laut ausgesprochene Wort "Escriba".
Zwar hat mir diese Feder bis heute schon so manches mal hilfreich gedient, dennoch sind mir trotz eingehender Studien die wirkenden Zauber bis heute noch unbekannt. Zweifelsohne wirkt ein Arcanovi, doch dient diese Formel nicht in jedem Artefakt als Träger für die wirkenden Formeln?
Ein Analüs eröffnete mir ein sehr feines, enggewebtes und verschlungenes Netz von Kraftlinien, so dass meine Vermutung in der Kombination vieler verschiedener Zauber liegt. Es handelt sich meiner Vermutung nach um die verschollene Meisterformel des Infinitum Immerdar zusammenwirkend mit einem Zauber aus dem Canon der Bewegungszauberei, jedoch kein mir bekannter. Auch vermute ich eine Invocatio Elemetharii in Form der Tinte, jedoch ist dies keiner der heute bekannten Formeln gleich. 
Die Feder befindet sich in Obhut der Akademie des Lebens zu Baburin, wo sich derzeit die Magister mit der näheren Analüsierung der Feder beschäftigen.

Baburin im Praios 30 Hal
Adeptus Minor Travidan Fuxfell

Erschienen in Opus no. 52 am 30.1.2000.

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