Opus veritatis scientiaeque

Der Schwarze Limbus    

21. Rahja im 47. Götterlauf nach Hal

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Hochverehrter Drakmore Eolan Cardin,

Obwohl ich mit höchstem Misstrauen an diesen Artikel gegangen bin, muss ich sagen, dem Grossteil Eurer Ausführungen muss ich zustimmen.
Doch, wie ihr selbst sagt, nichts ist absolut (den Willen der Götter ausgenommen). Die von euch beschriebene Herrschaft der Fähigen - Oligarchia - ist in Eurer Definition, als eine spezielle Ausformung einer eingeschränkten Demokratia, so nicht richtig. 
Wie können Menschen, schwach in Körper und Geist, bestimmen, wer oder was das Beste ist? Sind nicht allein die unsterblichen Zwölfe unfehlbar?
So sage ich, die von Euch angesprochene Regierungsform ist teilweise verwirklicht: Sind nicht die von PRAios mit HESindens Weisheit und RONdras Kraft ausgestatteten und über die Menschen gesetzten Herrscher die endgültigste Definition Eurer Ausführungen? Sie regieren im Namen der Götter, zwar durchsetzt mit menschlichen Schwächen, doch geleitet vom Licht Alverans.
Die Zwölfe zum Gruße.

Draconian Sigisdolf von Rossmannsstein, Signore im Dienste Ihrer Majestät, Amene-Horas und Geweihter des göttlichen Famerlor

Erschienen in Opus no. 81 am 5.11.2000 als Reaktion oder Fortsetzung zu Demokratie in Aventurien.
Zu diesem Artikel erschien folgende Reaktion oder Fortsetzung: Reaktion auf das Kommentar zu "Demokratie in Aventurien".

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