Opus veritatis scientiaeque

Der Schwarze Limbus    

21. Rahja im 47. Götterlauf nach Hal

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Ketzer, Zündler und Ungläubiger...

...der du bist, verblendet durch deine Macht, gegeben durch HESinde, verdorben durch Wissen, das man in deine Hände legte, was dich verdarb und doch unwissend machte, höre die Worte und auf dein Herz kehre zurück auf den Pfad der Tugend und der Demut, wohl es ist ein dornenvoller Pfad, aber derer ist das Reich der Götter, dir bleibt nur die Seelenmühle der Niederhöllen.

Sollte an eurem Referatum nur ein Kern nützlicher Information gewonnen werden, so dies, dass es als Beispiel fortschreitender Verblendung des Geistes durch schlechtes Wissen herhalten kann. Niemand kann sich Ächter der 12e nennen, du bist alles durch die 12e durch ihre Gaben und ihren Langmut, sonst wärest du schon längst zerstampft unter dem sporenbewehrten Tritt der Götter. Wer sich aufschwingt zum Auserwählten, ist sich der Bürde dieses Amtes nicht bewusst. Man wird nicht von sich aus Auserwählter oder Paladin, man wird bestimmt und muss dieses Amt ertragen und sich immer wieder messen und immer wieder versagt der Auserwählte, siehe die Sieben Gezeichneten, die den "Grandiosen Borbarad" doch bannten und ihm seine derische Macht raubten, offensichtlich auch durch die schwindende Macht des PRAios, die da allgegenwärtig und siegreich war. 
Womit euer Theorem vom Tode des Götterfürsten überwältigend wiederlegt sei!

Auch leben die Bauern und Anderen nicht in Furcht vor PRAios und dessen Schwert auf Dere, der Inquisition, sondern in Demut und Bescheidenheit; dass ihr diesen Unterschied in eurer Anmaßung verkennt ist offensichtlich und symptomatisch.

Und auch solltet ihr Geschehnisse am kaiserlichen Hofe nicht mit dem Geschehen am Hof des Boten des Lichtes gleichsetzen, denn solches Gebaren, wie von euch beschrieben, ist mir nicht bekannt und eine Lüge sondergleichen.

Aber die Inquisition der heiligen Kirche des PRAios nimmt jeden reuigen Sünder zurück in ihren Schoß, wenn er abschwört und ihm sein ewiges Seelenheil wichtig ist.

Seine Hochwürden 
Praiodan Greif
Inquistor der heiligen Kriche des PRAios
Träger des Schwertes Ucuri

von: Tobias Milbrett
Erschienen in Opus no. 83 am 19.11.2000 als Reaktion oder Fortsetzung zu Magicus magisterium artium - Über die Nichtigkeit des Götterfürsten.
Zu diesem Artikel erschien folgende Reaktion oder Fortsetzung: Worte des Yah.

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