Opus veritatis scientiaeque

Der Schwarze Limbus    

16. Rahja im 47. Götterlauf nach Hal

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Werte Redaktion!
Es ist mir unverständlich, wie ein Artikel in euer Blatt Einzug finden konnte, der - mal ganz abgesehen von seinem zutiefst frevlerischen Inhalt - in keinster Weise dem Anspruch einer hesindegefälligen wissenschaftlichen Arbeit gerecht wird! In diesem Artikel wird am Anfang eine These aufgestellt. Der Zweck einer wissenschaftlichen Arbeit ist es, mittels wiederholbaren, objektiven Beweisen eine Eingangsthese zu untermauern bzw. sie zu widerlegen.
Doch was muss man statt dessen in diesem Pamphlet lesen? Nichts weiter als Behauptungen und Unterstellungen, die in keinster Weise mit nachprüfbaren Beispielen, Messungen und/oder statistischen Erhebungen belegt wurden! Und den "krönenden " Abschluss bildet die Conclusio: in verständliche Worte übertragen bedeutet sie doch nichts anderes als ein trotziges "Vielleicht"!
Man fühlt sich an ein greinendes Kind erinnert.

Aber wenn dieser Speichellecker der Dämonen so von der gebrochenen Macht des Götterfüsten überzeugt ist, kann er sich doch an die Spitze der Belagerungstruppen vor Beilunk stellen und einen direkten Angriff versuchen!

Mögen HESinde und NAndus mit euch sein,
Magister Ariachos

Reaktion der Redaktion:
Hochehrenwerter Magister Ariachos, verehrte Leserschaft,
Die Redaktion ist weder für den Inhalt noch für die Qualität der publizierten Artikel verantwortlich. Wir bemühen uns allerdings, ein breites Spectrum von Überzeugungen zuzulassen, auch wenn diese wider die 12e freveln, und hoffen gerade in diesen Fällen auf die hesindegefälligen Errata der Weisen Aventuriens.

Erschienen in Opus no. 84 am 26.11.2000 als Reaktion oder Fortsetzung zu Magicus magisterium artium - Über die Nichtigkeit des Götterfürsten.

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