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Der Schwarze Limbus    

21. Peraine im 47. Götterlauf nach Hal

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ad Reaktion auf die Worte von Yah, dem Schamanen

Werter Collega Drakmore Eolan Cardin, Magus h.c.,

Ich möchte Euch auf einen kleinen Denkfehler eurerseits hinweisen, wenn ihr von Spiralen sprecht. Nähmen wir einmal an ihr hättet recht und die Verehrung eines Wesens wäre entscheidend für seine Macht. Wenn jetzt die Zwölfe zum Beispiel mehr und mehr an Macht verlören, würden die Unzwölfe immer mehr an Macht gewinnen und diese gewonnene Macht auch demonstrieren. Was geschähe wohl dann? Immer mehr Menschen würden ihr Heil in den vorher vergessenen Göttern suchen. Somit gewännen diese wieder an Macht und die Welt wäre wie zuvor - bis die Menschen wieder ihre Götter vergessen. 
Es handelte sich also wohlgemerkt eher um eine Waage, die nach einem
Gleichgewicht sucht.
Da aber die Theorien von C.E.Galotta widerlegbar und in sich unsinnig sind (vgl. OPUS No.32, 33, 34, 35 die brillanten Artikel von Collega Eborëus Zachariad), ist eure gesamte These ebenfalls unhaltbar, da sie von völlig falschen Grundannahmen ausgeht.

Hochachtungsvoll,
Magus Thundar Hurlemanoff
Absolvent der Academia Arcomagica
Scholaque Arcania Puniensis
- zur Zeit auf Reisen -

P.S.: Des weiteren möchte ich euch noch einige Artikel die Macht der
Dämonen betreffend ans Herz legen: OPUS No. 77 "De Daimonibus" sowie die Leserbriefe dazu im OPUS No. 78 und meine eigene Reactio in No. 79

von: Florian Kreuzinger
Erschienen in Opus no. 87 am 17.12.2000 als Reaktion oder Fortsetzung zu Reaktion auf die Worte von Yah, dem Schamanen.

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