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Der Schwarze Limbus    

20. Rahja im 47. Götterlauf nach Hal

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Reaktion auf
Das Siebte der Elemente - Die Kraft

Bravo! Bravo! Bravo!

Collega, mit großer Begeisterung las ich euren Artikel. Ihr gebt exakt diejenige Meinung wieder, die ich ansatzweise auch schon in meinem Bericht über das Arkan aus der 83. Ausgabe des OPUS beschrieb. Ich kann euch in allen Punkten eurer Überlegungen nur zustimmen.

Jedoch müsst ihr eine weitere Möglichkeit in Betracht ziehen, die auch mir erst bei der Lektüre eurer Schrift in den Sinn kam: Was ist, wenn die Kraft keinen Herrn (mehr) hat?

Seit Madas Frevel strömt das Element Kraft als siebte Ausformung des Sikaryan frei und scheinbar von jedem mit der Gabe Gesegneten frei formbar durch die Sphären.

Mir will jedoch scheinen, dass niemand die endgültige Kontrolle über es besitzt, denn wäre der Namenlose (noch immer) Herr der Kraft, so läge er nicht in Ketten. Wäre einer der Zwölfe oder eines ihrer Kinder Herr der Kraft, hätte er/sie dann nicht einfach dem Sphärenschänder die Kraft versagen können, zu tun, was er tat?

Auch möchte ich zu Bedenken geben, dass neueste Theorien davon ausgehen, dass die Zwölfe, ihre Kinder und Diener vermittels des Nayrakis wirken, nicht des Sikaryan. Dies macht es unwahrscheinlich, dass sich einer von ihnen der Kraft bedienen müsste/wollte.

HESinde mit uns allen!
Drakmore E. Cardin, Magus h.c.

Erschienen in Opus no. 87 am 17.12.2000 als Reaktion oder Fortsetzung zu Das Siebte der Elemente - Die Kraft.

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